Montag, 15. Januar 2007

Pausen ...

... tun Wunder. Einen Tag nicht gelaufen und schon waren die heutigen 5,5 oder 6 km eine wahre Wonne. Was auch an Sonne, Vogellauten (nicht vögel-Lauten!) und Frühlingsgefühlen gelegen haben mag. Jedenfalls schwanke ich innerlich, ob ich denn nicht des öfteren mal eine Pause einlegen sollte. Das entspricht dann zwar nicht mehr der Definition des täglichen laufens, aber .... des ert(r)äglichen Laufens ... Das verwendete Adjektiv passte so schön ob der Buchstabenspielerei, aber eigentlich wollte ich "spaßig" sagen. Wie dem auch sein mag, der Text gewinnt ja sowieso erst im Bewusstsein des Lesers seine Qualität. Womit ich bei einem weiteren Thema meines Lebens bin: das Schreiben. Jetzt habe ich etwa ein halbes Jahr lang nicht mehr schritstellerisch gearbeitet und es wird Zeit, dass ich damit wieder anfange. Gleich morgen! Oder übermorgen. Ähem. Naja. Wer Lust hat, die bisherigen Werke zu studieren, der soll doch bei einem (Internet?)-Buchhändler seines Vertrauens recherchieren und er wird drei mal tatsächlich und einmal angekündigt fündig werden. Wer erfolgreich ist, kann ja an diesem Ort via Kommentar einen Tip abgeben, den zu bewerten mir eine Ehrenpflicht sein wird. So, erfolgreich die Eigenwerbung samt Angabe der ISBN umschifft.
Heute Abend werden schuldbewusste Emails an die beteiligten Wartenden des aktuellen Projektes versandt und dann kann es alsbald losgehen. Was der unverhoffte Frühling nicht alles so bewirkt...
Die Festplatte meines iBooks bevölkern zwei fast fertige Bücher und ungezählte Ideen - meinen Kopf bevölkern noch ganz andere Dinge und harren der Niederschrift. An diesem Ort wird berichtet werden!

LAufen!

Besten Gruß und einen schönen Abend noch von Martin

P.S. heute Abend gibt es Guidos Coq au vin (Kock o wäm). Neidisch? Recht so!

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